anhaltend negativen Strompreise

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“Die seit 1. Januar geltende Regel, dass Windparks für Ihre Einspeisung bei anhaltend negativen Strompreisen aufgrund eines zu großen Stromangebots keine Vergütung bekommen, wird entschärft.”

Krass oder?😀

Von wegen “zu wenig Strom”😀

SPEICHER! SPEICHER! SPEICHER!JETZT!😀

Einfachste Form des Speichers: Thermoskanne – Wasser abkochen für später… z.B. zum Duschen oder Heizen.😀

Kriegen wir das als “Zivilisation” irgendwie hin?

Die Österreicher mit ihren Pumpspeicherkraftwerken lachen sich schief… Sie bekommen sogar Geld dafür, dass Sie unseren Strom ab nehmen um damit Wasser einen Berg hoch zu pumpen… und wenn es am Markt wieder Geld für Strom gibt (Nachfrage, Nachts? Kein Wind?) dann lassen Sie das Wasser wieder hinunter und bekommen wieder Geld.😀

Diese Schelme.

Ein Geologe hat mal gesagt: “Wir haben kein Erdöl (wie SaudiArabien) aber dafür haben wir die Alpen”.

Möchte Patcha Mama (Muttererde) nicht undankbar sein. Ich finde die Berge sehr schön😀

“Bei einer guten Planung und erhöhtem Eigenverbrauch sind Renditen von fünf bis sechs Prozent möglich – mehr als jede Festgeldanlage derzeit bringt, und das ökologisch“, sagt Carsten Tschamber vom Solar Cluster Baden-Württemberg. Die Branchenvereinigung verrät, wie man jetzt planen sollte.”

http://www.solarcluster-bw.de/blog/pm-solarstrom-lohnt-sich-2016-mehr-denn-je-tipps-fuer-verbraucher/

Was machen die Banken? Immobilien. Immobilien. Immobilien. Bis zum Crash und noch viel weiter.

Das Magazin:
Erneuerbare_Energien_Das_Magazin_Media_2015_online
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Klimaziele der Bundesregierung wurden durch die UN-Klimakonferenz im Dezember in Paris bestätigt. Eigentlich sogar mehr als das: Deutschland muss noch mehr tun, um die eigenen Klimaziele zu schaffen. Die fossilen Energien sind dabei entscheidend. „Beim Kohleausstieg geht es längst nicht mehr um das Ob, sondern nur noch um das Wie. Es wird Zeit, dass die Bundesregierung und die Regierungen der Kohleländer das in aller Klarheit aussprechen“, sagt Oliver Krischer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen, dazu. Er nimmt dabei Bezug auf einen Vorschlag von Agora Energiewende. Der Think Tank regt einen „Runden Tisch Nationaler Kohlekonsens“ an und beschreibt in elf Eckpunkten, wie der geplante Ausstieg aus der Kohle funktionieren kann. Mehr dazu in diesem Newsletter.

Außerdem geht es um negative Strompreise, die seit Anfang 2016 in bestimmten Situationen von Windkraftbetreibern bezahlt werden müssen. Dazu ein Fachartikel in diesem Newsletter, der die rechtliche Situation beleuchtet.

Wenn Sie die Inhalte interessant finden, haben Sie vielleicht Lust, unser Magazin zu abonnieren.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Nicole Weinhold (Chefredakteurin ERNEUERBARE ENERGIEN)

13. Internationale Fachkongress für Biokraftstoffe „Kraftstoffe der Zukunft 2016“
18.-19.01.2016 in Berlin

Die Veranstalter erwarten wieder mehr als 500 Teilnehmer aus der Automobilproduktion, Mineralölwirtschaft, Chemischen Industrie, Biokraftstoffproduktion, Wissenschaft und Forschung sowie von internationalen Organisationen und Ministerien.

Agora stellt Plan für Kohleausstieg vor
Agora Energiewende hat einen Vorschlag für einen geordneten Rückzug aus der klimaschädlichen Verstromung von Braun- und Steinkohle bis zum Jahr 2040 ausgearbeitet. Eine langfristige und einvernehmliche Lösung soll Planungssicherheit schaffen und einen gerechten Übergang schaffen.

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Thüringen macht mal wieder Wind
Die Betriebsführungs- und Beteiligungsgesellschaft des Bielefelder Privatbank Lampe, CEE, hat in Thüringen einen neuen Windpark übernommen und nähert sich so bereits der Marke von 250 Megawatt (MW) eigens betriebener Windkraft. Entwickler des Projekts ist Projektierer WKN. Mit dem Geschäft stützt WKN auch die langfristigen Pläne des Mutterunternehmens PNE aus Cuxhaven, mit einer sogenannten Yieldco sich neue Investoren zu erschließen.

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§ 24 EEG: Wie viel Ausfall jetzt noch droht

Die seit 1. Januar geltende Regel, dass Windparks für Ihre Einspeisung bei anhaltend negativen Strompreisen aufgrund eines zu großen Stromangebots keine Vergütung bekommen, wird entschärft. Eine erste Risikoabschätzung über die zwar deutlich verminderten, aber dennoch verbliebenen Risikozeiten liefert dieser exklusiv für ERNEUERBARE ENERGIEN geschriebene Expertenaufsatz.

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Solardach bringt bis zu sechs Prozent Rendite

„Bei einer guten Planung und erhöhtem Eigenverbrauch sind Renditen von fünf bis sechs Prozent möglich – mehr als jede Festgeldanlage derzeit bringt, und das ökologisch“, sagt Carsten Tschamber vom Solar Cluster Baden-Württemberg. Die Branchenvereinigung verrät, wie man jetzt planen sollte.

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EU-Kommission hält an bisheriger Berechnung fest

Die Europäische Kommission hält an der bisherigen Datenbasis für die Berechnung der Mindestimportpreise für chinesische Solarmodule fest. Derweil fordert die britische Regierung die Aussetzung der Handelsbarrieren – zumindest bis zum Ende der Untersuchungen durch die Brüsseler Beamten

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German PV in 2016

As the German PV market continues to grind to a halt, new rules that took effect on January 1 could slow things down even further.

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Kontakt
Tel.: +49 511 8550-2656
E-Mail: lux@schluetersche.de

www.erneuerbareenergien.de

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Qualcom drahtlose Ladestation für Elektro-Autos – kommt’s oder kommt’s nicht?

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http://www.qualcomm.de/products/halo

 

Parken und Energie tanken.

Parken und Energie tanken.

Jeder mit Qualcomm Halo™-Technologie ausgerüstete Parkplatz ist gleichzeitig eine Ladestation für Ihr Elektroauto. Es ist eine einfache und elegante Art des Aufladens, für die kein Kabel benötigt wird.

Das ist die Zukunft des Aufladens.

Entwickelt mit dem Gedanken an ein Auto – das Ihre.

Durch die direkte Zusammenarbeit mit Autoherstellern ist Qualcomm Halo mit einer Reihe von elektrischen, Verpackungs-, Kommunikations- und Betriebsstandards sowie leistungsbezogenen Standards vereinbar.

Schließen Sie die Lücke.

Anders als die meisten Formen der drahtlosen Energieübertragung erreicht die bei Qualcomm Halo eingesetzte Technologie eine hohe Energieübertragungsrate über große Entfernungen hinweg und funktioniert zudem bei vielen verschiedenen Fahrzeugtypen. Darüber hinaus sorgt diese Technologie mit mehreren Spulen selbst dann für eine effiziente Energieübertragung, wenn die Pads nicht perfekt ausgerichtet sind.

Vergessen Sie Kabel.

Im Vergleich zu einer kabelgebundenen Lösung profitiert Qualcomm Halo sogar von der fehlenden physischen Verbindung und wird bei zunehmender Leistungsstufe noch effizienter.

Immer im Vorwärtsgang.

Das drahtlose Laden der Zukunft beginnt, wenn Qualcomm Halo in Straßen eingebaut wird; dann kann sich das Auto während der Fahrt kontinuerlich aufladen.

Drehen Sie Ihre Runden um den Block oder auf der Rennstrecke.

Von Delta Motorsports, über den zeitlosen Luxus eines Rolls Royce bis hin zu der Weltrekordleistung des Rennautos Drayson B12/69 EV mit mehr als 320 km/h lädt Qualcomm Halo eine große Reihe an Autos.

bus stop roof creates solar energy – NEUHEIT – Mini-Überdachung Casibo

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NEUHEIT – Mini-Überdachung Casibo
Mini-Überdachung Casibo

4 x Hochleistungsmodul mit Plussortierung fertig montiert
wasserdichtes Moduldach und eigenstehende Unterkonstruktion
Grundfläche / Liegefläche / Stellfläche / Parkfläche ca. 2 m x 2,50 m
Elektromaterial für VDE-gerechte Installation incl. Wechselrichter
Boden aus Terrassenbrettern, fertig montiert und rutschhemmend
z.B. – für kleines Auto – 2 Motorräder – 1 Biertischgarnitur – Stehtisch
Sonnenschutz, Freisitz, Sandkastenüberdachung, Leseplatz im Garten
Erweiterbar auf 6 Module gegen Aufpreis für 50% mehr Strom

Ausführliche Informationen zur Mini-Überdachung Casibo erhalten Sie auf unserer Webseite.

Eine Zukunft ohne Atomstrom Gas und Öl Technology Review Artikel: Stomversorgung Europas Neues Netz

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weiß nicht wie gehaltvoll der Artikel ist, aber was ich schon mal super fände eine Zukunft ohne Atomstrom in EUROPA(!).
:)
Weil es wohl möglich ist mit modernen Strom Netzen (1.000.000Volt) über 1000km mit nur 3% Verlust zu leiten.

Wenn dann endlich mal die Franzosen ihre Atomstrom-Produktion und die Produktion von Uran-Munition aus alten Brennstäben einstellen und den weg frei machen für eine Trans-Afrikanische Leitung, wären wir defnitiv ratz fatz im „grünen“ Bereich der kein Krebs-Risiko birgt.

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Technology Review Artikel intelligente stromnetze den ganzen Artikel als PDF herunterladen.

Information der Ulmer Ärzteinitiative vom 24.11.10

Seit 40 Jahren:
Tausende weniger Mädchengeburten im Umkreis von 35 km der Atomkraftwerke

Wissenschaftlich hochsignifikanter Nachweis in einer epidemiologische Studie jetzt erbracht

In der Umgebung von Atomkraftwerken sind in Deutschland und in der Schweiz in den letzten 40 Jahren mindestens 15.000 Mädchen weniger auf die Welt gekommen, als zu erwarten gewesen wäre. Mehr dazu in der Pressemeldung der IPPNW vom 23.11.10
http://www.ippnw.de/presse/presse-2010/artikel/8225aee2a2/weniger-maedchen-in-der-umgebung-von.html

Ähnlich alamierende Ergebnisse fanden sich schon in der großen Fall-Kontroll-Studie “Kinderkrebs in der Umgebung vom Kernkraftwerken (KiKK-Studie)” aus dem Jahr 2007, die nachgewiesen hatte: “Je näher ein Kleinkind an einem bundesdeutschen Atomkraftwerk wohnt, desto größer ist das Risiko des Kindes, an Krebs und Leukämie zu erkranken.”
http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/bfs_KiKK-Studie.pdf

Beiden Studien liegen ähnliche Betrachtungen zur möglichen Ursache zu Grunde: Alle Indizien weisen darauf hin, dass für beide Effekte Radioaktivität in Frage kommmt, die in Form von Radionukliden ständig von den Atomkraftwerken abgegeben und von deren Abluftkaminen in die Umgebung verteilt werden.

Der Info-Film der IPPNW ” Kinderkrebs um Atomkraftwerke” zeigt einfach und verständlich Zusammenhänge und fatale Effekte auf, die von radioaktiven Isotope im Körper eines Embryos ausgelöst werden können.
http://www.youtube.com/user/IPPNWgermany

Interessantes Detail bei der Studie über die fehlenden Mädchengeburten: Der Haupteefekt ist ringförmig im Umkreis von 35  Kilometern um alle Atomkraftwerke  zu beobachten. Das weist auf eine Abgabe von Noxen über die Luft und über Schwebstoffe hin, die mit hoher Wahrscheinlichkeit aus den Abluftkaminen der Atomkraftwerke stammen (woher sonst?).

Natürlich geschieht die Abgabe der radioaktiven Isotope aus Atomkraftwerken “heutzutage” immer im Rahmen der “heutzutage” erlaubten Strahlenschutz-Grenzwerte: Die Frage ist nur: “Stimmen die Regelwerke für diese Grenzwerte wirklich (noch) – “heutzutage”)?

Die IPPNW fordert die Bundesregierung auf, den Strahlenschutz zu verbessern. Der Strahlenempfindlichkeit von Embryonen und Kleinkindern sollte adäquat Rechnung getragen werden. Wir brauchen dafür als Strahlenschutzstandart einen “Reference Embryo”, der den bisherigen “Referencen Man” ablöst. Weil die Bundesregierung der IPPNW darauf schon seit 2009 keine Antwort gibt (geben kann?), kann die Petition der IPPNW (bisher über 4500 Unterstützer) immer noch von jedermann und jederfrau online unterstützt werden bei:
http://www.ippnw.de/aktiv-werden/kampagnen/petition-fuer-einen-besseren-strahlenschutz.html

Diese eMail darf weiter gegeben werden – danke für die Unterstützung

viele Grüße
Reinhold Thiel

____________________________
Reinhold Thiel
Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative und
Mitglied des Vorstandes der IPPNW
Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs
Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.

Audi macht es vor – es geht also doch – sparsame Autos müssen nicht scheisse aussehen – oder Komforteinbussen haben

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Jahrhunderte lang schien der Sprit verbrauch eher mehr zu werden als weniger…

BMW goes elektrisch… und sieht ziemlich verrückt aus dabei.

Audi produziert seit Herbst 2013 seinen eigenen Sprit durch überschüssige Windenergie (welche vom Netz nicht aufgenommen werden kann/will/darf) in einer Power2Gas (Strom zu Erdgas) Methanisierungsanlage in Wertle, Germany.

Heute morgen: Der Hammer ist gefallen! … direkt erste Seite der aktuellen Technology Review: Sparsame Auto’s müssen nicht verrückt aussehen.
AUDI-A3-E-TRON-IMG00221-20131123-1439

… so lobe ich mir das “Welt retten”.

 

Staatliche Subventionen für neues Atomkraftwerk – Greenpeace verklagt EU-Kommision

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 http://www.no-point.de/

Bin gespannt…😀

Greenpeace Energy eG: Wir liefern Strom, Gas und Visionen.

Liebe Freundinnen und Freunde von Greenpeace Energy,

zwar ist es inzwischen kalendarisch Sommer geworden, aber mit dem viel besungenen summer feeling ist es – mangels sommerlicher Temperaturen – leider noch nicht ganz so weit her. Und doch haben wir eine frohe Sommer-Botschaft für Sie: Das von uns unterstützte solare Mini-Kraftwerk simon hat den ersten großen Schritt vom Pilotprojekt zur Serienfertigung geschafft. Denn inzwischen haben mehr als 1.000 Energiewende-Enthusiasten eines dieser innovativen und narrensicheren Solarmodule für den heimischen Balkon bestellt und damit die künftige Produktion möglich gemacht. Wir sind begeistert.

Weniger erfreulich war die Reaktion des Bundestag-Petitionsausschusses auf unseren Antrag, auf seiner Plattform eine Petition zu starten, mit der – über ein Votum des Bundestages – die Bundesregierung aufgefordert werden soll, gegen eine EU-Genehmigung für die aberwitzige Subvention des geplanten britischen AKW Hinkley Point C zu klagen. So, wie es Greenpeace Energy, aber auch die atomkritischen Regierungen von Österreich und Luxemburg tun. Der Petitionsausschuss hat lange versucht, unser Anliegen auszubremsen. Erst nach langem Widerstand und auf unser Drängen hin wurde die Petition doch noch eingestellt –  allerdings fast zu spät, denn bereits am 2. Juli stimmt der Bundestag über eine Klage gegen die Hinkley-Point-C-Milliardensubventionen ab. Wenn Sie ein Zeichen gegen Hinkley Point C setzen wollen, können Sie diese Petition unterzeichnen. Und mit zwei, drei Klicks können Sie vor der Abstimmung Ihren Bundestagsabgeordneten hier per Mail noch einmal direkt dazu auffordern, sich am 2. Juli gegen die Hinkley-Point-C-Subventionen einzusetzen.

Unterstützen Sie uns im Kampf gegen den Atomwahnsinn und für die Energiewende!

Mit besten Grüßen
Ihr Greenpeace Energy-Team

Unsere weiteren Themen – klicken Sie sich rein:

Hinkley Point C: Endspurt für Klage und Mitmach-Kampagne

Es ist eine Summe, die jedes Maß sprengt: 108 Milliarden Euro. Soviel dürfte das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point C insgesamt an staatlichen Subventionen erhalten. Denn Großbritannien garantiert dem AKW-Betreiber über 35 Jahre einen festen Einspeisetarif für den dort produzierten Atomstrom. Die in einem Gutachten im Auftrag von Greenpeace Energy errechnete Milliardensumme fachte in dieser Woche die Diskussion über diese absurd hohen AKW-Beihilfen in Medien und Politik erneut an. Denn: Die Subventionen verzerren nachgewiesenermaßen den Wettbewerb auf dem europäischen und deutschen Strommarkt – zu Lasten von Verbrauchern und von erneuerbaren Energie-Anbietern.

Inzwischen befasst sich auch die deutsche Politik wieder mit dem Thema: Greenpeace Energy wurde in der vergangenen Woche sogar als Teilnehmer einer Experten-Anhörung im Deutschen Bundestag geladen, um zu den Subventionen für Hinkley Point C und deren Effekten Stellung zu beziehen. „Ein hochsubventioniertes Hinkley Point C kann andere Kraftwerke – eben auch Erneuerbare – aus dem Markt drängen“, warnte Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik bei Greenpeace Energy vor dem zuständigen Ausschuss für Wirtschaft und Energie.

Greenpeace Energy wird die Folgen des hochsubventioniertem Atomstroms nicht hinnehmen – und seine Klage wie geplant Anfang Juli vor Gericht einreichen. Zusammen mit neun anderen Unternehmen treten wir als starke Klagegemeinschaft vor dem EU-Gericht in Luxemburg auf. Einzelheiten dazu werden wir auf einer Pressekonferenz am 2. Juli bekanntgeben – also genau an dem Tag, an dem der Bundestag über eine mögliche deutsche Klagebeteiligung gegen die umstrittenen Atombeihilfen abstimmen will.
Greenpeace Energy fordert den zuständigen Bundeswirtschaftsminister Gabriel deshalb jetzt noch einmal auf, endlich politisch wie juristisch gegen die Wiederkehr der Atomkraft in Europa vorzugehen – so wie auch Österreich, Luxemburg und unsere Klagegemeinschaft dies mit ihren Klagen bereits vormachen.

Unser Appell an Sie: Nutzen Sie die kommenden Tage vor der Abstimmung, um auch Ihren Abgeordneten per Mail aufzufordern, sich gegen die exorbitanten Subventionen für Hinkley Point C einzusetzen – und verbreiten Sie unseren Aufruf bitte weiter. Die Mitmach-Aktion im Rahmen unserer Kampagne NO POINT läuft nur noch bis zum 30. Juni – und jede Stimme zählt! Mitmachen unter: www.no-point.de.
Oder unterstützen Sie jetzt unsere Online-Petition auf den Seiten des Deutschen Bundestages.

Liebe Freundinnen und Freunde von Greenpeace Energy,

heute war es endlich soweit: Gemeinsam mit neun weiteren Unternehmen haben wir offiziell Klage gegen die AKW-Subventionen für Hinkley Point C eingereicht.

Zusätzlich bestärkt in unserem Vorhaben hat uns die große Beteiligung von Ihnen – unseren Kunden, Mitgliedern und weiteren Mitstreitern: Mehr als 15.000 Menschen sind innerhalb weniger Wochen dem Aufruf unserer NO POINT-Kampagne gefolgt und haben die deutsche Politik per E-Mail, Postkarte oder Online-Petition aufgefordert, ebenfalls juristisch gegen die Beihilfen für Hinkley Point C vorzugehen. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle herzlichst bei Ihnen bedanken!

Mit besten Grüßen
Ihr Greenpeace Energy-Team

Unsere weiteren Themen – klicken Sie sich rein:

Hinkley Point C: Endspurt für Klage und Mitmach-Kampagne

greenpeace_energy1Das Gerichtsverfahren um die Subventionen für Hinkley Point C hat offiziell begonnen: Heute Morgen reichte das Unternehmensbündnis um Greenpeace Energy wie angekündigt seine Klage beim Gericht der Europäischen Union in Luxemburg ein. Der Klagegemeinschaft gegen die Hinkley Point C-Subventionen gehören neben Greenpeace Energy auch die Energieversorgung Filstal, die Stadtwerke Aalen, Bietigheim-Bissingen, Bochum, Mainz, Mühlacker, Schwäbisch Hall und Tübingen sowie die Ökostrom AG aus Österreich an.

Der 120 Seiten starke Schriftsatz der Klageschrift hat es in sich: Wir verklagen damit die EU-Kommission, denn die hatte das Beihilfepaket für das britische AKW genehmigt – und damit zugelassen, dass die Atomindustrie mehr als 100 Milliarden Euro Subventionen für ein einziges Kraftwerk einstreichen darf. Dies verzerrt den Wettbewerb auf dem europäischen Energiemarkt und benachteiligt engagierte Ökostromanbieter wie uns – aber auch Stadtwerke und andere Akteure.

„Diese maßlosen Atomsubventionen sind eine unrechtmäßige Betriebsbeihilfe, die niemals hätte genehmigt werden dürfen“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. Zumal Hinkley Point C als Präzedenzfall gilt: Denn weitere EU-Staaten wie Polen, Tschechien oder Ungarn planen ebenfalls den Bau von Atomkraftwerken – und könnten das britische Subventionsmodell übernehmen. Die Folgen dieses Türöffner-Effekts haben wir in einer wissenschaftlichen Studie ausrechnen lassen. Ergebnis: Wegen des grenzüberschreitenden Stromhandels würde auch der Energiemarkt in Deutschland durch Hinkley Point C und weitere Projekte massiv verzerrt, zu Lasten der Energiewende. Nicht nur Greenpeace Energy und seine Mitkläger ziehen nun dagegen vor Gericht – sondern auch die Republik Österreich und Luxemburg klagen.

Mehr zum Thema finden Sie auf unserer Kampagnenseite www.no-point.de.

Greenpeace Energy eG

Hongkongstraße 10, 20457 Hamburg
Tel.: +49 40 808 110-600
Fax: +49 40 808 110-666
E-Mail: info(ät)greenpeace-energy.de
www.greenpeace-energy.de

Besuchen Sie uns:
facebook.de/greenpeaceenergy
Sitz der Genossenschaft:
HamburgRegistergericht:
Amtsgericht Hamburg GnR 1002Vorstand:
Nils Müller, Sönke Tangermann

Aufsichtsratsvorsitzender:
Thomas Breuer

Petrobras – Shell – Total – und die Chiensen DRILLEN VOR BRASILIEN

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Öl vor der Küste Brasilien lässt Tiefsee-Ölfeld ausbeuten

  • 35-jährigen Konzession
  • halbstaatliche Konzern Petrobras mit 40 Prozent beteiligt sein
  • 20 Prozent Shell (Niederlande) und Total (Frankreich)
  • chinesischen Firma CNOOC 10%
  • chinesischen Firma CNPC 10%

Vor der brasilianischen Küste lagert unter einer dicken Salz- und Gesteinsschicht Öl unter dem Meeresboden. Nun hat das Land erstmals Förderrechte dafür versteigert. Dagegen regt sich Protest.

“Gewinnanstieg gegenüber dem Vorjahresquartal von 12 % und lag somit im Rahmen der Erwartungen.”

http://www.rbinternational.com/eBusiness/01_template1/826124957350877869-826100030434411352-1068264038799302192-NA-1-NA.html

die-foerderung-des-oels-unter brasilien oil drilling protest-gegen-die

22.10.2013

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/oel-vor-der-kueste-brasilien-laesst-tiefsee-oelfeld-ausbeuten-12628502.html

Die Förderung des Öls unter einer dicken Salzschicht auf einer Illustration der brasilianischen Ölkonzern Petrobras.

Petrobras – Shell – Total – und die Chiensen DRILLEN VOR BRASILIEN 20150709__1

Petrobras – Shell – Total – und die Chiensen DRILLEN VOR BRASILIEN 20150709__2

Petrobras – Shell – Total – und die Chiensen DRILLEN VOR BRASILIEN 20150709__3

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