es geht also doch!

LPG ist für LKW Motoren (Diesel) andscheinend ungeeignet. (Weil es zu Ineffektiv verbrennt)

Anders sieht es mit Erdgas aus.

Im “Normalen” 80km/h Autobahnbetrieb können dadurch bis zu 80% Diesel-Treibstoff gespart werden und nebenbei (!) jede Menge Ruß, Lärm, CO2 und Co.

Die dinger laufen sogar LEISER! MIT ERDGAS!

Warum nicht gleich so? Mercedes?

Es war doch bestimmt so dass nicht IHR auf diese “Idee” gekommen seit, sondern ein BASTLER(!!!) und weil der so erfolgreich war müsst ihr jetzt NACHZIEHEN! Um den Anschluss nicht zu verpassen!

Wann kommen die ersten LPG-Erdgas-Mercedes-E-Klassen?????? Oder kriegt ihr das “nicht hin”?

Ihr wolltet einfach nicht. Öl-Korruptions-Klüngelei war zu Groß. Was für Arschlöcher.

GO! LEUTE GO! IHR SEIT GENIAL!

Iveco Erdgas-Lkw als Alternative zu steigenden Dieselpreisen

5/18/2011 

Lkw mit Erdgasantrieb sind eine lohnende Alternative, um den steigenden Dieselpreisen und den verschärften Emissionsvorschriften für Innenstädte Paroli zu bieten. Zu diesem Schluss kommen Iveco und die Ludwig Meyer GmbH mit Stammsitz im hessischen Friedrichsdorf. Der Spezialist für Frischetransporte und Lebensmittellogistik setzt seit 2009 erfolgreich fünf erdgasbetriebene Iveco Stralis in den Niederlassungen Berlin und Essen ein.
Iveco Stralis 260 S 27 Y / PS CNG mit 272 PS für den umweltfreundlichen Lebensmitteltransport. ZF Schaltgetriebe und Nebenabtrieb zum integrierten Betrieb der Kältemaschine.

„Das Konzept der Erdgas-Lkw für den Verteilerverkehr stimmt einfach. Die Fahrzeuge sind extrem leise, erzeugen im Betrieb kaum Schadstoffe und bieten darüber hinaus Einsparungspotential bei den Treibstoffkosten“, bringt es Detlef Fürst, Niederlassungsleiter von Meyer-Logistik in Grünheide bei Berlin auf den Punkt. Der Verbrauch im Vergleich zu einem Dieselfahrzeug sei zwar nahezu identisch, jedoch kostet das Gas weit weniger. Ein Kilogramm Erdgas ist derzeit für durchschnittlich 40 Eurocent weniger als ein Liter Diesel zu haben. Sollte die EU ihr jüngst erdachtes Vorhaben in die Tat umsetzen und den Lkw-Treibstoff zukünftig nach dem Energieinhalt besteuern, dürfte der Diesel fast 60 Prozent teurer werden und damit Erdgasfahrzeuge noch interessanter machen.
Am Standort Berlin setzen die Frischelogistiker insgesamt vier Verteilerfahrzeuge mit Erdgasantrieb in zwei verschiedenen Konfigurationen ein. Bei den Schwer-Lkw handelt es sich um drei Kühlkofferfahrzeuge mit 26 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und eine Sattelzugmaschine. Letztere ist mit einem einachsigen Kühlauflieger gekoppelt und darf als Zug 28 Tonnen auf die Waage bringen. Die Lastwagen vom Typ Iveco Stralis besitzen einen auf Erdgas angepassten 7,8 Liter großen Cursor-Motor. Der Sechszylinder verfügt über einen eigens entwickelten Zylinderkopf, der mit Zündkerzen ausgestattet ist und wie ein Benzinmotor funktioniert. Insgesamt vier Gastanks auf jeder Seite mit jeweils 80 Liter Volumen speichern den Treibstoff. Die 600 Liter Erdgas entsprechen rund 120 Liter Diesel und ermöglichen eine Reichweite von 350 bis 400 Kilometer.
Dank kohlenstoffarmen Methangas und stöchiometrischer Verbrennung mit einem Luft-Methan-Verhältnis von 1:1 weisen die Erdgas-Stralis deutlich bessere Emissionswerte als ein Dieselmotor auf. Mit geregeltem Drei-Wege-Katalysator wie im Pkw ausgerüstet, lassen sich die Stickoxid-Anteile im Abgas auf ein Minimum drücken, so dass das 270 PS starke Iveco-Treibwerk sogar die strenge EEV-Abgasnorm (Enhanced Environmentally Friendly Vehicle) unterschreitet.
„Die Hauptargumente für den Einsatz der Erdgasfahrzeuge im Berliner Verteilerverkehr sind eindeutig die geringen Schadstoffemissionen und die reduzierte Lärmentwicklung der Motoren“, argumentiert Fürst. Die stärksten Geräuschquellen sind Fahrzeugmotor und Kühlaggregat. Der sanfte Verbrennungsprozess ohne Druckspitzen lasse den Lärmpegel der CNG-Motoren (Compressed Natural Gas) aber weit unterhalb den eines Selbstzünders sinken. Um die Lärmentwicklung noch weiter zu drosseln, integrierte der Aufbauer auch das Kühlaggregat in den Gasantrieb. Eine direkt am Fahrzeugmotor angeflanschte Hydraulikpumpe treibt einen Hydromotor an, der mit dem Kältekompressor des Carrier-Kühlaggregates verbunden ist. Durch Leiselaufböden im Kühlaufbau, kunststoffbeschichtete Ladebordwände und gekapselte Elektromotoren für den Betrieb der Hubladebühne wird das Transportmittel zusätzlich leise.
„Wir bewegen uns mit der Lebensmitteldistribution in einer Branche, in der es nicht leise genug zugehen kann. Die Belieferung der Supermärkte beginnt zu nachtschlafender Zeit – zwangsläufig auch in Wohngebieten. Da brauchen wir Fahrzeuge, die kaum zu hören sind“, begründet Niederlassungschef Fürst den Aufwand. Und weiter: „Die Politik wird insgesamt immer grüner – besonders in Berlin. Und auch die Lebensmittelkonzerne erkennen, dass sie umwelttechnisch im wahrsten Sinne des Wortes ‚Gas geben‘ müssen. Viele Einzelhandelsmärkte haben zwar derzeit keine Nachtanlieferung, aber das kann sich schnell ändern. Wir sind mit den Erdgas-Lkw darauf gut vorbereitet.“

Produktionsjubiläum bei Daimler in Nordamerika: 1.000ster Erdgas-Lkw ausgeliefert

von Markus Jordan | 8.Dezember 2011

Mit dem 1.000sten Freightliner mit Erdgasantrieb unterstreicht DTNA die Akzeptanz seiner Kunden bei alternativen Antriebstechnologien und schafft damit als erster Nutzfahrzeughersteller in Nordamerika diesen Meilenstein für saubere, mit Erdgas betriebene Lkw.

Produktionsjubiläum bei Daimler in Nordamerika: 1.000ster Erdgas Lkw ausgeliefert

Bislang sind insgesamt 3.600 DTNA-Erdgasfahrzeuge in Kundenhand – neben Freightliner zählen dazu unter anderem auch die Fahrzeuge der Schulbusmarke Thomas Built Buses.

„Mit seinem tausendsten Erdgas-Lkw ist Daimler Trucks in der NAFTA-Region klarer Marktführer“, sagt Andreas Renschler, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Daimler Trucks und Daimler Buses. „Derartige Erfolge unterstützen unsere globale Initiative Shaping Future Transportation, die für umweltbewusste, nachhaltige Transportlösungen bei Daimler Nutzfahrzeugen steht.“

Das Jubiläumsfahrzeug ist ein mittelschwerer Freightliner Business Class M2 112 und ist ausgestattet mit der Erdgas-Variante CNG (Compressed Natural Gas) sowie einem Cummins Westport ISL G-Motor. Der Motor mit gekühlter Abgasrückführung (AGR) bietet niedrige Emissionen, ohne dabei auf Leistung und Effizienz zu verzichten.

Bei der feierlichen Fahrzeugübergabe in Anaheim, Kalifornien, empfängt der Kunde Ryder System, Inc. den mit Erdgas angetriebenen Jubiläumstruck. Als Anbieter von Transportdienstleistungen vermietet und verwaltet Ryder Lkw-Flotten für Unternehmen in Nordamerika, Mexiko, Europa und Asien.

„Als eines der führenden Transport- und Logistikunternehmen hat Ryder einzigartige Möglichkeiten, seinen Kunden Fahrzeuge mit alternativen Antrieben zur Verfügung zu stellen“, erklärt Scott Perry, Geschäftsführer Beschaffungsmanagement von Ryder Fleet Management Solutions, anlässlich der Fahrzeugübergabe. „Durch die enge Zusammenarbeit mit DTNA können wir unseren Kunden zuverlässige und kostengünstige alternative Fahrzeugtechnologien bieten, mit denen sie ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen können.“

Daimler Trucks North America treibt auch weitere alternative Antriebstechnologien maßgeblich voran. Bereits Anfang 2011 hat DTNA sein 1.000stes Hybridfahrzeug in der mittelschweren Lkw-Klasse ausgeliefert – ein Freightliner Business Class M2 106 Hybrid.

Mit seinem Engagement für alternative Antriebstechnologien leistet DTNA einen Beitrag zur Umsetzung der globalen Initiative „Shaping Future Transportation“, die 2007 von Daimler Trucks gestartet wurde. Diese Initiative sieht unter anderem vor, den Schadstoff- und CO2-Ausstoß sowie den Kraftstoffverbrauch durch die Nutzung sauberer, effizienter Antriebssysteme und alternativer Kraftstoffe zu senken.

Quelle: Daimler AG

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