anhaltend negativen Strompreise

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“Die seit 1. Januar geltende Regel, dass Windparks für Ihre Einspeisung bei anhaltend negativen Strompreisen aufgrund eines zu großen Stromangebots keine Vergütung bekommen, wird entschärft.”

Krass oder? 😀

Von wegen “zu wenig Strom” 😀

SPEICHER! SPEICHER! SPEICHER!JETZT! 😀

Einfachste Form des Speichers: Thermoskanne – Wasser abkochen für später… z.B. zum Duschen oder Heizen. 😀

Kriegen wir das als “Zivilisation” irgendwie hin?

Die Österreicher mit ihren Pumpspeicherkraftwerken lachen sich schief… Sie bekommen sogar Geld dafür, dass Sie unseren Strom ab nehmen um damit Wasser einen Berg hoch zu pumpen… und wenn es am Markt wieder Geld für Strom gibt (Nachfrage, Nachts? Kein Wind?) dann lassen Sie das Wasser wieder hinunter und bekommen wieder Geld. 😀

Diese Schelme.

Ein Geologe hat mal gesagt: “Wir haben kein Erdöl (wie SaudiArabien) aber dafür haben wir die Alpen”.

Möchte Patcha Mama (Muttererde) nicht undankbar sein. Ich finde die Berge sehr schön 😀

“Bei einer guten Planung und erhöhtem Eigenverbrauch sind Renditen von fünf bis sechs Prozent möglich – mehr als jede Festgeldanlage derzeit bringt, und das ökologisch“, sagt Carsten Tschamber vom Solar Cluster Baden-Württemberg. Die Branchenvereinigung verrät, wie man jetzt planen sollte.”

http://www.solarcluster-bw.de/blog/pm-solarstrom-lohnt-sich-2016-mehr-denn-je-tipps-fuer-verbraucher/

Was machen die Banken? Immobilien. Immobilien. Immobilien. Bis zum Crash und noch viel weiter.

Das Magazin:
Erneuerbare_Energien_Das_Magazin_Media_2015_online
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Klimaziele der Bundesregierung wurden durch die UN-Klimakonferenz im Dezember in Paris bestätigt. Eigentlich sogar mehr als das: Deutschland muss noch mehr tun, um die eigenen Klimaziele zu schaffen. Die fossilen Energien sind dabei entscheidend. „Beim Kohleausstieg geht es längst nicht mehr um das Ob, sondern nur noch um das Wie. Es wird Zeit, dass die Bundesregierung und die Regierungen der Kohleländer das in aller Klarheit aussprechen“, sagt Oliver Krischer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen, dazu. Er nimmt dabei Bezug auf einen Vorschlag von Agora Energiewende. Der Think Tank regt einen „Runden Tisch Nationaler Kohlekonsens“ an und beschreibt in elf Eckpunkten, wie der geplante Ausstieg aus der Kohle funktionieren kann. Mehr dazu in diesem Newsletter.

Außerdem geht es um negative Strompreise, die seit Anfang 2016 in bestimmten Situationen von Windkraftbetreibern bezahlt werden müssen. Dazu ein Fachartikel in diesem Newsletter, der die rechtliche Situation beleuchtet.

Wenn Sie die Inhalte interessant finden, haben Sie vielleicht Lust, unser Magazin zu abonnieren.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Nicole Weinhold (Chefredakteurin ERNEUERBARE ENERGIEN)

13. Internationale Fachkongress für Biokraftstoffe „Kraftstoffe der Zukunft 2016“
18.-19.01.2016 in Berlin

Die Veranstalter erwarten wieder mehr als 500 Teilnehmer aus der Automobilproduktion, Mineralölwirtschaft, Chemischen Industrie, Biokraftstoffproduktion, Wissenschaft und Forschung sowie von internationalen Organisationen und Ministerien.

Agora stellt Plan für Kohleausstieg vor
Agora Energiewende hat einen Vorschlag für einen geordneten Rückzug aus der klimaschädlichen Verstromung von Braun- und Steinkohle bis zum Jahr 2040 ausgearbeitet. Eine langfristige und einvernehmliche Lösung soll Planungssicherheit schaffen und einen gerechten Übergang schaffen.

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Thüringen macht mal wieder Wind
Die Betriebsführungs- und Beteiligungsgesellschaft des Bielefelder Privatbank Lampe, CEE, hat in Thüringen einen neuen Windpark übernommen und nähert sich so bereits der Marke von 250 Megawatt (MW) eigens betriebener Windkraft. Entwickler des Projekts ist Projektierer WKN. Mit dem Geschäft stützt WKN auch die langfristigen Pläne des Mutterunternehmens PNE aus Cuxhaven, mit einer sogenannten Yieldco sich neue Investoren zu erschließen.

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§ 24 EEG: Wie viel Ausfall jetzt noch droht

Die seit 1. Januar geltende Regel, dass Windparks für Ihre Einspeisung bei anhaltend negativen Strompreisen aufgrund eines zu großen Stromangebots keine Vergütung bekommen, wird entschärft. Eine erste Risikoabschätzung über die zwar deutlich verminderten, aber dennoch verbliebenen Risikozeiten liefert dieser exklusiv für ERNEUERBARE ENERGIEN geschriebene Expertenaufsatz.

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Solardach bringt bis zu sechs Prozent Rendite

„Bei einer guten Planung und erhöhtem Eigenverbrauch sind Renditen von fünf bis sechs Prozent möglich – mehr als jede Festgeldanlage derzeit bringt, und das ökologisch“, sagt Carsten Tschamber vom Solar Cluster Baden-Württemberg. Die Branchenvereinigung verrät, wie man jetzt planen sollte.

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EU-Kommission hält an bisheriger Berechnung fest

Die Europäische Kommission hält an der bisherigen Datenbasis für die Berechnung der Mindestimportpreise für chinesische Solarmodule fest. Derweil fordert die britische Regierung die Aussetzung der Handelsbarrieren – zumindest bis zum Ende der Untersuchungen durch die Brüsseler Beamten

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German PV in 2016

As the German PV market continues to grind to a halt, new rules that took effect on January 1 could slow things down even further.

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Kontakt
Tel.: +49 511 8550-2656
E-Mail: lux@schluetersche.de

www.erneuerbareenergien.de

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bus stop roof creates solar energy – NEUHEIT – Mini-Überdachung Casibo

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NEUHEIT – Mini-Überdachung Casibo
Mini-Überdachung Casibo

4 x Hochleistungsmodul mit Plussortierung fertig montiert
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Erweiterbar auf 6 Module gegen Aufpreis für 50% mehr Strom

Ausführliche Informationen zur Mini-Überdachung Casibo erhalten Sie auf unserer Webseite.

Eine Zukunft ohne Atomstrom Gas und Öl Technology Review Artikel: Stomversorgung Europas Neues Netz

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weiß nicht wie gehaltvoll der Artikel ist, aber was ich schon mal super fände eine Zukunft ohne Atomstrom in EUROPA(!).
:)
Weil es wohl möglich ist mit modernen Strom Netzen (1.000.000Volt) über 1000km mit nur 3% Verlust zu leiten.

Wenn dann endlich mal die Franzosen ihre Atomstrom-Produktion und die Produktion von Uran-Munition aus alten Brennstäben einstellen und den weg frei machen für eine Trans-Afrikanische Leitung, wären wir defnitiv ratz fatz im „grünen“ Bereich der kein Krebs-Risiko birgt.

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Technology Review Artikel intelligente stromnetze den ganzen Artikel als PDF herunterladen.

Information der Ulmer Ärzteinitiative vom 24.11.10

Seit 40 Jahren:
Tausende weniger Mädchengeburten im Umkreis von 35 km der Atomkraftwerke

Wissenschaftlich hochsignifikanter Nachweis in einer epidemiologische Studie jetzt erbracht

In der Umgebung von Atomkraftwerken sind in Deutschland und in der Schweiz in den letzten 40 Jahren mindestens 15.000 Mädchen weniger auf die Welt gekommen, als zu erwarten gewesen wäre. Mehr dazu in der Pressemeldung der IPPNW vom 23.11.10
http://www.ippnw.de/presse/presse-2010/artikel/8225aee2a2/weniger-maedchen-in-der-umgebung-von.html

Ähnlich alamierende Ergebnisse fanden sich schon in der großen Fall-Kontroll-Studie “Kinderkrebs in der Umgebung vom Kernkraftwerken (KiKK-Studie)” aus dem Jahr 2007, die nachgewiesen hatte: “Je näher ein Kleinkind an einem bundesdeutschen Atomkraftwerk wohnt, desto größer ist das Risiko des Kindes, an Krebs und Leukämie zu erkranken.”
http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/bfs_KiKK-Studie.pdf

Beiden Studien liegen ähnliche Betrachtungen zur möglichen Ursache zu Grunde: Alle Indizien weisen darauf hin, dass für beide Effekte Radioaktivität in Frage kommmt, die in Form von Radionukliden ständig von den Atomkraftwerken abgegeben und von deren Abluftkaminen in die Umgebung verteilt werden.

Der Info-Film der IPPNW ” Kinderkrebs um Atomkraftwerke” zeigt einfach und verständlich Zusammenhänge und fatale Effekte auf, die von radioaktiven Isotope im Körper eines Embryos ausgelöst werden können.
http://www.youtube.com/user/IPPNWgermany

Interessantes Detail bei der Studie über die fehlenden Mädchengeburten: Der Haupteefekt ist ringförmig im Umkreis von 35  Kilometern um alle Atomkraftwerke  zu beobachten. Das weist auf eine Abgabe von Noxen über die Luft und über Schwebstoffe hin, die mit hoher Wahrscheinlichkeit aus den Abluftkaminen der Atomkraftwerke stammen (woher sonst?).

Natürlich geschieht die Abgabe der radioaktiven Isotope aus Atomkraftwerken “heutzutage” immer im Rahmen der “heutzutage” erlaubten Strahlenschutz-Grenzwerte: Die Frage ist nur: “Stimmen die Regelwerke für diese Grenzwerte wirklich (noch) – “heutzutage”)?

Die IPPNW fordert die Bundesregierung auf, den Strahlenschutz zu verbessern. Der Strahlenempfindlichkeit von Embryonen und Kleinkindern sollte adäquat Rechnung getragen werden. Wir brauchen dafür als Strahlenschutzstandart einen “Reference Embryo”, der den bisherigen “Referencen Man” ablöst. Weil die Bundesregierung der IPPNW darauf schon seit 2009 keine Antwort gibt (geben kann?), kann die Petition der IPPNW (bisher über 4500 Unterstützer) immer noch von jedermann und jederfrau online unterstützt werden bei:
http://www.ippnw.de/aktiv-werden/kampagnen/petition-fuer-einen-besseren-strahlenschutz.html

Diese eMail darf weiter gegeben werden – danke für die Unterstützung

viele Grüße
Reinhold Thiel

____________________________
Reinhold Thiel
Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative und
Mitglied des Vorstandes der IPPNW
Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs
Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.

Prof Sterner: die Energiewende braucht eine Speicherwende

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Prof Sterner die Energiewende braucht eine Speicherwende 2015-06-15-22-37-49

Link zum Artikel: http://www.neueenergie.net/wissen/technologien/batteriespeicher-koennen-energieversorgung-stabilisieren

Artikel als PDF:

neue energie – batteriespeicher können versorgung stabilisieren 26.03.2015.pdf

Power2Gas – Again :) der theoretisch perfekte Energiespeicher

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Quelle: http://www.3sat.de/page/?source=/nano/technik/165773/index.html
Audi war eines der ersten Unternehmen, die “Strom” in Methangas speicherte
Strom “wird” Gas
Industrie versucht Methan zu erzeugen
Die weltweit erste Anlage zur industriellen Produktion von Methangas mit Strom steht in Werlte bei Osnabrück, gebaut hat sie der Autobauer Audi.
In dieser Anlage wird mit überschüssigem Ökostrom aus Wasser Wasserstoffgas und in einem zweiten Schritt Methan – synthetisches Erdgas – hergestellt. So lässt sich der Strom speichern. Das Problem der Speicher seien die Kosten, sagt der Regensburger Elektrotechniker Prof. Michael Sterner. “Wir müssen jetzt die Kosten reduzieren, damit sich die Technologien in 10 bis 20 Jahren selber tragen”, so Sterner.
Überschussstrom verwandelt Kohlendioxid in Erdgas
Wissenschaftler Video
Durch die Katalysatoren geht bei der Umwandlung weniger Energie verloren (Beitrag vom 10. November 2014)

Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) entwickeln effiziente Katalysatoren, um Kohlendioxid in Methan umzuwandeln. Der dazu benötigte Wasserstoff wird durch Elektrolyse von Wasser mit Überschussstrom gewonnen. Die Wissenschaftler testeten mehr als 250 verschiedene Katalysatorsysteme, darunter sowohl bereits verfügbare als auch im Rahmen des Projekts neu entwickelte Systeme. Die erfolgversprechendsten Kandidaten optimieren sie weiter.

Die ersten Katalysatoren erreichen inzwischen Ausbeuten im Bereich zwischen 92 und mehr als 95 Prozent, genug Methan, um das Gas ins Erdgasnetz einzuspeisen. Doch den Forschern des Projekts geht es vor allem darum, den genauen Ablauf der Umwandlung und die Reaktionen an den Oberflächen der Katalysatoren zu erforschen. “Dieses Wissen ist der Schlüssel zu einer wirtschaftlichen Methanherstellung in großtechnischen Maßstab”, sagt Prof. Bernhard Rieger, Inhaber des Wacker-Lehrstuhls für Makromolekulare Chemie der TU München.
“Power-to-Gas-Anlage” speichert Windenergie
Video
Die Anlage spaltet Wasser mit Elektrizität in Wasserstoff und Sauerstoff auf

Gasspeicher sind derzeit die einzig verfügbare Technik, um große Mengen Energie aus der Windkraft über mehrere Monate zu speichern. Methan kann über das bestehende Erdgasnetz transportiert werden und könnte so Engpässe im Stromnetz ausgleichen. Gasspeicher sind mit etwa 50 Cent bis zwei Euro pro installierter Kilowattstunde günstig.

Im Gegensatz zu Strom lässt sich das Methan lagern. Herrscht ein Mangel an Strom, kann das Gas in Gaskraftwerken erneut Strom erzeugen. Außerdem lassen sich damit herkömmliche Erdgasautos betanken. Da Methan und Erdgas die gleichen chemischen Eigenschaften haben, braucht das Auto dafür nicht umgerüstet werden.
Strom aus regenerativen Energien schwankt immer

Ein Problem bei Strom aus erneuerbaren Energien sind die großen Schwankungen. Weht der Wind nicht, liefern Windräder keine Energie. Schiebt sich eine Wolke vor die Sonne, bricht die Produktion der Solarparks ein. Pumpspeicherkraftwerke, aus Naturschutzgründen oft umstritten, können das nicht ausgleichen. Zudem kann Wasserkraft wieder nur zur Stromversorgung eingesetzt werden. Gas – Methan oder Wasserstoffgas – kann dagegen auch Diesel oder Benzin ersetzen.

Bisher konzentrieren sich die Bemühungen der Forscher weltweit auf Wasserstoff. Er wird unter anderem mit überschüssigem Sonnen- oder Windstrom durch Elektrolyse gewonnen. Seine Speicherung ist aber schwierig. Hoher Druck bis 700 bar oder sehr niedrige Temperaturen sind nötig, um sein Volumen etwa für Autotanks zu reduzieren.
Bei Methan reicht ein geringerer Druck. Vor allem aber kann es vollständig – nicht wie Wasserstoff in geringer Konzentration – ins Erdgasnetz gespeist werden.
Kohlendioxid aus nachhaltigen Quellen nutzen

Damit das Verfahren nicht zum Klimawandel beiträgt, muss das CO2 aus nachhaltigen Quellen gewonnen werden etwa aus Biogas. Alleine in den bestehenden 50 Biogas-Aufbereitungsanlagen entstehen 500.000 Tonnen Kohlendioxid. Damit ließen sich 4,8 Terawattstunden Strom speichern – das entspricht dem Jahresverbrauch von eineinhalb Millionen Haushalten. Herkömmliche Biogasanlagen liefern ebenfalls sehr viel CO2. Alleine 20 Prozent der Anlagen könnten zwei Millionen Tonnen Kohlendioxid bereitstellen. Weitere große Quellen sind Bioethanolanlagen, Brauereien und Klärwerke, sie liefern 1,1 Millionen Tonnen CO2.

Das Biogas, das zu 60 Prozent aus Methan und zu 40 Prozent aus Kohlendioxid besteht, wird über Biogas-Aufbereitungsanlagen üblicherweise in das Gasnetz eingespeist. Dabei entweichen etwa zwei Prozent des Methans in die Atmosphäre, man spricht von “Methanschlupf”. Methan ist jedoch 21 Mal klimaschädlicher ist als CO2. “Dieses Loch können wir stopfen, indem man das Biogas durch die “Power-to-Gas-Anlage” leitet. Dabei entsteht aus dem Biogas fast reines Methan, das ohne Methanschlupf aufbereitet werden kann”, erläutert Michael Sterner, leitender Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) .
Bis zu 40 Prozent Ökostrom verkraftet das Netz

Wie viele Speicher notwendig sind, um die schwankende Produktion aus Wind- und Solarkraft aufzufangen, hänge von einer “Vielzahl von Faktoren ab”, so Sterner. Anhaltspunkte gibt eine Studie im Auftrag des Verbandes der Elektrotechnik (VDE) aus 2012 unter Beteiligung von Forschungsinstituten und Unternehmen: Bis zu einem Anteil von 40 Prozent der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung werden kaum neue Stromspeicher benötigt – wenn das Stromnetz entsprechend ausgebaut wird. 2013 betrug der Anteil nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft 24 Prozent.

Steigt der Anteil der “Erneuerbaren” auf 80 Prozent und mehr werden 70 Gigawattstunden Kurzzeitspeicher und sieben Terrawattstunden Langzeitspeicher zusätzlich benötigt, so die VDE-Studie. Derzeit sind in Deutschland etwa 48 Gigawattstunden vorhanden.
Doch bevor im ganzen Land neue Speicher aus dem Boden schießen, sollten nach Ansicht der Forscher Sauer und Sterner zunächst andere Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um den Speicherbedarf möglichst gering zu halten. “Stromspeicher sind meist die teuerste Flexibilität”, sagt Sterner. “Der Netzausbau in Deutschland und Europa ist die günstigste Alternative.”
Daneben können ein flexiblerer Einsatz bestehender Kraftwerke, bessere Prognosen für Erzeugung und Verbrauch sowie die Kopplung des Stromnetzes mit dem Wärmesektor den Bedarf an Stromspeichern senken. Auch das Verschieben von Stromnachfrage hin zu Zeiten mit viel Erzeugung hilft.

Econamic Grid aus Leipzig will den Energiemarkt revolutionieren – Negativer Strom = Kostenloser Strom

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mehr dazu: Youtube Channel: Wann rechnet sich PV + Speicher?

http://www.senec-ies.com/

http://deutsche-energieversorgung.de

Deutsche Energieversorgung GmbH

Die Deutsche Energieversorgung GmbH: Spezialist für Akku-Technologie

Über 1.200 Energiespeichersysteme hat die Deutsche Energieversorgung GmbH bereits in

ganz Deutschland erfolgreich verbaut. Seit 2009 hat sich das Unternehmen mit Sitz in Leipzig

auf die Entwicklung und Optimierung von Bleioxid-Flüssig-Akkumulatoren der Marke SENEC.IES spezialisiert.

Durch die Kompetenz in diesem Gebiet können Eigenheimbesitzer und Gewerbetreibende mehr

Energie aus Ihrer Photovoltaik-Anlage oder auch ihrem Windkraftwerk und Blockheizkraftwerk

speichern und effizienter verwerten. So steigt durch einen höheren Eigenverbrauch nicht nur

der Autarkiegrad, sondern auch die Unabhängigkeit gegenüber stetig steigenden Strompreisen.

Der Stromspeicher SENEC.Home G2 mit einer nutzbaren Speicherkapazität von netto 8,0 kWh wurde speziell

für Eigenheime und kleine Gewerbe entwickelt.

scenic web interface stromspeicher senec.ies Mathias Hammer Deutsche Energieversorgung Gmbh.png stromspeicher marke scenic econamic grid

Quelle: http://ess-kempfle.de/index.php?option=com_content&view=article&id=120

Technology Review Artikel über senec Speicher Deutsche Energieversorgung GmbH

Preiswerter E-Roller – 1000€ 30km

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Nur 998,-EUR kostet das Einsteigermodell von GUF – der Gecko 1/1. Mit den 1,1 kW Radnabenmotor werden 40km/h Spitze erreicht, das nur 80kg schwere Moped ist besonders sparsam.

preiswerter-roller_print

Nur 4 Stück 12V 17 Ah Bleigelakkus sollen für fast 40km reichen.

http://auto.pege.org/2006-renexpo/preiswerter-roller.htm

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